"Guerilla Gardening"
Richard Reynolds
"Guerilla Gardening" ist ein botanisches Manifest, entsprechend blumig und farbenfroh ist auch das "Waffenarsenal" dieser verborgenen Gärtner, die, hochgerüstet mit Spaten, Saatgut und Stecklingen, an Straßenrändern, auf Verkehrsinseln und Brachflächen urbanes Grün säen.
|
|
Weiterlesen...
|
"Urban Gardening"
Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt Christa Müller (Hg.)
Man nehme: Eine Kartoffel, einen Reissack, 15 Liter Komposterde, 15 Liter Gartenspezialerde und Wasser. Man braucht einen Balkon, eine Terrasse, einen Garten oder irgendeinen vergleichbaren Platz unter freiem Himmel. Wer eine Kartofffel pflanzt, kann mindestens 1 Kilogramm Kartoffeln ernten. "Kartoffelacker" auf dem Balkon? Die Mitarbeiter der Prinzessinnengärten in Berlin zeigen, wie einfach es sein kann, das Grün in die Stadt zurückzuholen, ohne Schrebergartenordnung oder Kleingartenverein.
|
|
Weiterlesen
|
Eine Stadt macht blau
Politik im Klimawandel – das Tübinger Modell Boris Palmer
Tübingen hat gut 85 000 Einwohner und ist eine Universitätsstadt, meint: Die Bevölkerung denkt fortschrittlicher und ist aufgeklärter - möglicherweise der Grund, warum sich hier das Experiment "Eine Stadt macht blau" so gut umsetzen lässt und zu einer breiten Bürgerbewegung geworden ist.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|