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Veggiday, Klimaschutz, Ernährung und Gesundheit, nachhaltige Esskultur
Kalte Zeiten – Warme Zeiten
Klimawandel(n) in Norddeutschland
Sonderausstellung im Landesmuseum für Natur und Mensch in Oldenburg
Die Erde hat Fieber, das Eis schmilzt, 11 der letzten 12 Jahre gehören zu den wärmsten seit Beginn der Klimaaufzeichnungen um 1850. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist heute höher als jemals zuvor in den letzten 800.000 Jahren.
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Rezepte für den Veggiday & andere Tage
Hier finden Sie wöchentlich neue vegetarische/vegane Rezepte, die wir selbst ausprobiert haben und die uns gut geschmeckt haben. Alle Rezepte sind einfach umzusetzen, vielseitig und gut geeignet für eigene Variationen nach persönlichem Geschmack.
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Veggiday 2010 in Bremen
Ein Happy Day für's Klima
Ein Tag in der Woche für den Klimaschutz – das ist relativ wenig. 52 Tage im Jahr für den Klimaschutz – das ist relativ viel und kann den CO2-Ausstoß von 40.000 Autos einsparen. Aber wie soll das gehen?
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Al Gore "Wir haben die Wahl"
Ein Plan zur Lösung der Klimakrise
"Die Wahl ist ehrfurchterregend und potentiell für die Ewigkeit. Sie liegt in den Händen der heutigen Generation. Es ist eine Entscheidung, um die wir uns nicht drücken können, und eine Wahl, die von allen noch kommenden Generationen betrauert oder gefeiert werden wird."
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Argumente für den Veggiday
Das Thema "Klimawandel" ist hochaktuell, die Berichterstattung darüber ist seit dem gescheiterten Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen deutlich angestiegen. Die globale Erwärmung muss gestoppt werden, denn wir haben nur diese eine Erde, die uns Lebensraum bietet, und die ist schon jetzt stark gefährdet.
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"Einfach besser leben"
Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil
Zur Lage der Welt 2010
Wohlstand in der Welt ist leider nicht für alle da – vorwiegend die Industrienationen profitieren vom wirtschaftlichen Wachstum, das für ungebremsten Konsum gesorgt hat. Aber so kann es nicht weiter gehen, fossile Brennstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar, der Klimawandel ist bedrohlich, unsere Umwelt geht an den Methoden der industriellen Nahrungsmittelproduktion kaputt.
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Mitmachen
Einen "Veggiday" ins Leben zu rufen, ist die eine Sache. Ihn regelmäßig umzusetzen, ist eine andere. Dazu bedarf es der Mithilfe vieler Bürgerinnen und Bürger, Institutionen und Unternehmen, die Lust haben, mitzumachen, damit der vegetarischen Donnerstag zur festen Einrichtung in Bremen wird. Nur dann kann der "Veggiday" dem Klima dauerhaft gut tun.
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"Frauen mit Geschmack"
Vom Vergnügen, eine gute Köchin zu sein Katja Mutschelknaus
Kann die Küche ein Sehnsuchtsort sein, ein Ort der weiblichen Emanzipation, der Kunst und Kultur, Heimat sogar und Bildungsstätte? Für die Amerikanerin Catherine Beecher, im 19. Jahrhundert eine ebenso leidenschaftliche Kämpferin für eine bessere Küche wie für eine gute Schulbildung von Mädchen, symbolisierte die Küche noch viel mehr.
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"Die Ernährungsdiktatur"
Warum wir nicht länger essen dürfen, was uns die Industrie auftischt Tanja Busse
Schon der Begriff von der Agro- bzw. Nahrungsmittelindustrie hat nichts mehr mit dem zu tun, was sie angeblich erzeugt. Die Industrie, so Tanja Busse, tischt uns Kunstprodukte auf, deren ursprüngliche Herkunft bis zur Unkenntlichkeit verändert wurde. Wirkliche Lebens-Mittel sehen anders aus und schmecken anders.
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Veggiday Bremen - Wir über uns
Eine Standortbestimmung
Wir, die Initiatoren des "Veggiday in Bremen", sind keine Vegetarier und wollen niemanden zum Vegetarismus bekehren, das sollen die Anhänger dieser Ernährungsform schon selber tun. Wir vertreten mit unserem "Veggiday" auch nicht die Ziele von Tierschützern, die Fleischverzicht ausschließlich aus Tierschutzgründen propagieren.
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"Vegetarische Ernährung" Claus Leitzmann, Markus Keller
Noch vor ein paar Jahren führten Veröffentlichungen über den Zusammenhang von Treibhausgasen und Ernährung eher ein Schattendasein in Medien und einschlägigen Publikationen. Aber angesichts der Schnelligkeit, mit der sich unser Klima zu verändern droht, rückt auch unsere Ernährung deutlich in den Mittelpunkt des Interesses und macht viele Konsumenten zu Gelegenheitsvegetariern.
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51% aller Treibhausgase durch Fleischkonsum?
Im World Watch Magazine November/Dezember 2009 veröffentlicht das anerkannte Worldwatch Institute (WWI) in Washington /USA einen Artikel mit der Aussage, dass die Produktion von Fleisch und Lebensmitteln tierischen Ursprungs weltweit deutlich mehr Treibhausgasemissionen verursacht, nämlich 51 Prozent. Als vielzitierter Richtwert aus dem Jahr 2006 galt bisher die Zahl 18 Prozent, vertreten von der Foods and Agriculture Organization (FAO) der United Nations (UN).
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Mehr Bio in Stadt und Umland
Biostadt Bremen – nicht nur Vision
Was München schon ist, will Bremen bald werden: Eine Biostadt. Der Antrag ist gestellt, die Bürgerschaft kann beschließen. Die "Biovision" der Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft ist im Internet nachzulesen.
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Veggiday Kooperation
Das Netzwerk der Veggiday-Idee in Bremen
Jede Idee, die in einem größeren Umfeld weitergetragen werden soll, ist auf ein Netzwerk von Verbindungen und Kooperationen angewiesen. Erfreulicherweise hat die Idee des Veggiday in Bremen innerhalb weniger Tage viele Institutionen gefunden, die dieses Klimaschutz-Projekt mit eigenen Ideen und Aktionen unterstützen wollen.
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Klima & Ernährung

"VEGGIDAY", die Initiative Klimaschutz & Ernährung, ist ein Projekt für nachhaltige Esskultur. Die Website wird täglich um neue Beiträge ergänzt. Es lohnt sich daher, öfter mal vorbeizuschauen, - wenn Sie an unserem Klima interessiert sind - wenn Sie mithelfen wollen, den Anstieg des Treibhauseffekts zu reduzieren oder - wenn SIe an vegetarischen Rezepten interessiert sind.





Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung zum Veggiday per Kontakt-Email mitteilen, eine Idee beitragen wollen oder einen sinnvollen Auslegeplatz für die gedruckten Veggiday-Flyer im LangDIN nennen würden.
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