Tübingen hat einen Veggiday
"Eine Stadt macht blau" ist das einprägsame Motto der städtischen Klimaschutzkampagne, die Oberbürgermeister Boris Palmer im Frühjahr 2008 ins Leben rief. Zu den vielen Maßnahmen zählen Ökostrom, Fahrrad statt Auto, Bürgersolaranlagen, Sanierungen öffentlicher Gebäude – und jetzt auch ein Veggiday an der Mensa Prinz Karl.
|
|
Weiterlesen...
|
Halbzeitvegetarier
Zwei halbe Vegetarier sind auch ein ganzer Ein Projekt von Katharina Rimpler
Die Idee ist ebenso einfach wie überzeugend: Statt sich allein auf den Weg zu weniger Schnitzel, Steak und Burger zu machen, bildet man ein Tandem ...
|
|
Weiterlesen...
|
Taste the waste Unser täglich Brot wandert in den Müll
Der Dorothea-Schlegel-Platz ist ein kleiner Platz in Berlins Mitte, gleich neben dem Bahnhof Friedrichstraße, am Reichstagsufer. Grüne Gemüsekisten dominieren das Bild, auf denen man an langen, weiß gedeckten Tafeln sitzt, davor ein runder Bistro-Tisch, an dem diskutiert wird: über Lebensmittel, die in den Müll wandern...
|
|
Weiterlesen...
|
"Happy Day" in Hameln
SchülerInnen der Handelslehranstalt setzen den Veggiday durch
Im September 2010 bekam die Bürgerstiftung Bremen, Initiatorin des Veggiday in Bremen, Besuch aus der Rattenfängerstadt Hameln. Eine Berufsschulklasse hatte sich vorgenommen, den Veggiday im Rahmen eines Schulprojektes bekannt zu machen und den Rat der Stadt Hameln dazu zu bewegen, einen vegetarischen Tag einzuführen. Wie setzt man eine solche Aktion um, und wie macht man sie bekannt?
|
|
Mehr über den Veggiday in Hameln ...
|
|
Berlin goes veggie
Titelgeschichte in "tip", der Stadtillustrierten Berlins
Die Hauptstadt ist Trendsetter – diesmal in eine grüne, gesunde und klimafreundliche Richtung: "Gemüse ist mein Fleisch. Es muss nicht immer Schnitzel sein: Die Vegetarische Küche erobert Berlin."
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|